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Singen, spielen, tanzen, träumen: Sozialprojekt

3. Januar 2017

afrika Im November unternahmen sieben Studierende der Evangelischen Hochschule Bochum eine Exkursion nach Südafrika, wo sie gemeinsam mit Studierenden des Hugenote Kollege in Wellington ein musikalisches Sozialprojekt im Butterfly House des Drakenstein Palliative Hospice in Paarl durchführten.

Die Leitung des musikalischen Praxisprojekts „Singen, Spielen, Tanzen, Träumen“ hatten Dr. Marichen von der Westhuizen (Hugenote Kollege) und Prof. Dr. Thomas Greuel (EvH). In dieser NGO werden ambulant etwa 100 bis 120 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 13 Jahren aus dem umliegenden Township betreut. Fast alle dieser Kinder und Jugendlichen sind mit HIV infiziert, viele von ihnen im aktiven Stadium.

Einige haben Tuberkulose oder leiden an einer Krebserkrankung. Im Butterfly House erhalten sie Medikamente und eine warme Mahlzeit. Außerdem finden sie dort persönliche Zuwendung und können sozialpädagogische Angebote wahrnehmen.

Als Erinnerung an das musikalische Projekt bekamen alle Kinder einen Shaker geschenkt. Wir möchten uns mit diesem kleinen Bericht und dem Bild beim Team vom Haus der Musik, musikalienhandel.de aus Detmold bedanken, welches die 120 Shaker für dieses Projekt gespendet hat.
(Studierende der EvH, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe)

God jul

21. Dezember 2016

Stimmen Sie sich nun so richtig auf die Festtage ein – mit einem schwedischen Weihnachtslied, das wir für Sie – unsere Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und Gäste – aufgenommen haben.

Dieses kleine Musikstück, gespielt und produziert im engsten Freundes- und Familienkreis, möge Ihnen unsere große Dankbarkeit für Ihre Treue uns gegenüber und für Ihr Vertrauen in uns und unsere Arbeit zeigen.

Genießen Sie die Feiertage! Und dann: Gott Nytt År!

Ihr Haus der Musik-Team
musikalienhandel.de

Jetzt neu auf CD: Drei Nüsse für Aschenbrödel

11. Dezember 2016

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An alle Freunde der klassischen Musik!

Ganz druckfrisch eingetroffen ist heute die neue CD der Harfenistin Jenny Meyer aus Detmold (Insider wissen, das ist die Ehefrau vom „Cheffe“). Und da wir im Haus der Musik sonst eigentlich keine CDs verkaufen, sind diese Exemplare wirklich etwas Besonderes. Nur Detmolder Künstler schaffen es bei uns auf den Tresen. Und da sind wir eisern, denn der Markt für klassische CDs ist sonst nicht unser Metier.

Aber noch eine kleine Sache ist besonders an dieser Aufnahme. Fast 30.000 Aufrufe hat das kleine Video über das Musikstück „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, welches wir zu Weihnachten im letzten Jahr schon einmal als Wintergruss in unserem Weblog veröffentlich haben, nun bei Youtube schon erhalten. Des Öfteren bekommen wir Anfragen nach dem Noten- und Audiomaterial. Nun ist es soweit. Sie können neben Harfenmusik aus Barock, Klassik und Romantik auch dieses Werk aus dem Kultfilm auf CD bei uns im Geschäft oder im Webshop erhalten.
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Hier noch ein paar Hintergrundinformationen zu Karel Svoboda:
KAREL SVOBODA (1938-2007)
DREI NÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL
(ARR. FÜR KLAVIER ANDREAS GILOMEN)

Svoboda war vor allem bekannt als Filmmusik-Komponist tschechischer Filme und Zeichentrickproduktionen sowie als Schlagerkomponist u.a. für Karel Gott. Zu seinen frühesten und gleichzeitig auch bekanntesten Erfolgen zählt die Filmmusik zum deutsch-tschechischen Märchenfilm „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ (1973), der heute als Kultfilm gilt und noch regelmäßig im Weihnachtsprogramm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ausgestrahlt wird. Svoboda hatte die Filmmusik ursprünglich für das Prager Symphonieorchester geschrieben, sie liegt jedoch heute aufgrund ihrer Beliebtheit in etlichen Bearbeitungen vor, so auch in der Klavierbearbeitung von Andreas Gilomen, die sich jedoch auch von einer Harfe aufführen lässt: Dem glitzernd-glockigen Klang der Arpeggien in Diskantlage, durch den die Begleitschicht der Rahmenteile des Stückes bestimmt wird, kommen die Klangeigenschaften der Harfe derart entgegen, dass sie damit dem Originalklang der ursprünglichen Orchesterfassung vielleicht noch besser entsprechen dürfte als das Klavier.
(Bookletauszug, Text: M.Koch)

Kostprobe gefällig? Film ab!

Unter diesem Link erhalten Sie die neue CD „Saitenträume“ in unserem Webshop.

24 Geschenkideen unter unseren Sternen

29. November 2016

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Kennen Sie den weit verbreiteten Brauch, am ersten Adventssonntag im Familienkreis einen großen Stern zusammenzusetzen, dessen Licht dann bis zum Weihnachtsfest leuchtet?

Der Herrnhuter Stern, der von der „Herrnhuter Brüdergemeinde“, die sich nach der 1722 von ihren Mitgliedern gegründeten ostsächsischen Gemeinde Herrnhut benannt hat, ist so ein zusammenbaubarer Stern.

bildschirmfoto-2016-11-29-um-16-50-45Wir haben das in diesem Jahr auch bei uns im Haus der Musik in Detmold zelebriert, wenn auch nicht im engsten Familienkreis, sondern eher in der Weihnachts-dekoration und bei den Angeboten. Überall verteilt im Ladengeschäft strahlen nun 24 solcher Weihnachtssterne über unseren Weihnachtsangeboten. 24 besondere Artikel haben wir für Sie auf der Website herausgestellt. Und es lohnt sich mal zu schauen. Vielleicht ist die eine oder andere Geschenkidee für Sie dabei.

Und wir haben uns noch etwas Besonders dazu ausgedacht:
Bei allen Onlinebestellungen ab 500 Euro Warenwert aus unserer Geschenkliste, gibt es einen original Herrnhuter Stern gratis für Sie dazu!

(Fotos: Klaus Friemel, Detmold)

EP-Pre-Listening Live Show mit HEEN

21. November 2016

Am Sonntag, dem 27.11.2016 um 18.00 Uhr, ist es soweit: Das Haus der Musik, musikalienhandel.de lädt ein zum EP-Pre-Listening mit Heen.
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HEEN – ein Name, eine Stimme, ein Typ. Wenn Heen beginnt zu singen vergisst man schnell sämtliche Schubladen, Genres und Klischees. Mit rauer Stimme, Feingefühl und einer mitreißenden Art führt er den Zuhörer in das Erlebnis seiner Songs, die aufgrund ihrer Intensität sofort begeistern. Eingängige Melodien verheißen hier nicht nur Ohrwürmer zu sein, sondern entfachen das Gefühl, selbst ein Teil des Ganzen zu werden. Getragen werden die Songs von groovigen Drums und Bass-Lines, die niemanden still sitzen lassen.

Nun präsentiert HEEN sein Solo-Debut – im Haus der Musik, musikalienhandel.de in Detmold. Seien Sie live dabei und werden Sie als Zuhörer Teil der Videoproduktion, die an diesem Tag stattfindet.

Für eine Reservierung zur Live-Show steht allen Gästen unsere Hotline unter 0800-00-68745 zur Verfügung. Wir sind 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche für Sie da. Per E-Mail erreichen Sie uns unter info@musikalienhandel.de

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, die Teilnehmerzahl ist allerdings begrenzt. Wir bitten deshalb um eine kurze Anmeldung per freecall unter 0800-00-68745 oder per E-Mail unter karten@musikalienhandel.de

Weitere Infos auch unter: https://www.facebook.com/justheen

Die Zukunft des Handels

3. November 2016

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Können Datenbanken wirklich gute Verkäufer ersetzen? Muss ein Musikalienhändler heute nicht nur verkaufen, sondern auch produzieren, erfinden und entwickeln? Oder reicht es, seine Waren und Artikel zum Beispiel auf einer externen Onlineplattform anzubieten? Welche Ideen und Modelle funktionieren heute schon – und machen Mut für die Zukunft?

Dies alles waren Fragen, die das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ auf der Fachkonferenz „Künstler gesucht! Die Zukunft des Handels“ stellte und zu denen einen ganzen Tag lang referiert wurde.

Für mich als „Cheffe“ ging es Ende September deswegen in die Hafencity nach Hamburg ins dortige Museum Prototyp, das ein wunderbarer Veranstaltungsort war. Ich weiß, dass viele unserer Kunden tagein, tagaus mit ihrer Musik auf der Bühne stehen und ihr Bestes geben, aber diesmal war ich selber dran. Und unsere kleine Musikbranche, die übrigens nur ca. 1,25 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Einzelhandel verbucht, war an diesem besonderen Tag ein gutes Beispiel für den Wandel im Handel.

Aber Bilder sagen viel mehr als Worte. Deswegen möchte ich an dieser Stelle abgeben an den Filmbeitrag, der auch einiges über die Hintergründe bei musikalienhandel.de verrät. Ca. 20 Minuten Zeit sollte Sie sich dafür nehmen. Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen hier im Weblog oder auf unserer Facebookseite (www.facebook.com/musikalienhandel.de).

Film ab!

Weitere Mitschnitte unter: https://vimeo.com/brandeins

Video Quelle: brand eins Verlag GmbH & Co. oHG, Speersort 1 (Pressehaus), 20095 Hamburg

Cheffe`s Geheimtipp: Jacob Karlzon im Redhorn

3. November 2016

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Schon mal was über Technorganic gehört? Am nächsten Mittwoch, dem 9. November um 20:00 Uhr kann sich das für Sie ändern. An diesem Tag können Sie die Verbindung mit den organischen Teilen der Musik am eigenen Leib erfahren und auch die Inspiration, die dahinter liegt! Zu kompliziert formuliert? Im Film kann man es vielleicht besser verstehen:

Achtung, es handelt sich um ein exklusives Privatkonzert für Freunde des Districts. Das Konzert ist nicht öffentlich! Das ist kein Witz. Ein Gruß vom „Cheffe“ an Jörg den Inhaber genügt und die Tore werden geöffnet (bitte gute Laune mitbringen, sonst gibt`s beim nächsten Konzert eventuell Hausverbot).
Der Club öffnet nach dem Soundcheck (gegen 19:00 Uhr). Los gehts wie immer kurz nach acht.

Hier nochmals die Künstlerliste der letzten Monate für alle Zweifler:

Bruno Müller, Joo Krauss, Nils Wogram, AdHd, Biboul Darouiche mit Soleil Bantu, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Dieter Ilg Trio, The Clients, Dejan Terzic, Andy P., Jacob Karlzon, Johannes Enders Quartet (feat. Billy Hart), Adam Holzman, Studnitzky Trio, Magnum Coltrane Price, Nils Landgren …

Zuviel versprochen? Also vorbeischauen und von Wolfgang oder dem „Cheffe“ grüßen …
Adresse: Jörg Thienelt, Detmolder Str.46, 32805 Horn Bad Meinberg (nicht ganz einfach zu finden)

Übrigens: Es gibt keinen festen Eintrittspreis, wie man das sonst so von Konzerten kennt. Ca. 20,00 Euro sollte einem dieser musikalische Hochgenuss aber Wert sein.

„Made in Germany“ im gelebten Europa

25. Oktober 2016

Ein Reisebericht vom „Cheffe“
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Vor Freude Gänsehaut, auf der Bundesstraße durchs Vogtland! Vielleicht kennen Sie das Vogtland nicht, aber als musikbegeisterter Mensch könnten Sie sich ganz bestimmt trotzdem in meine Haut hineinversetzen: Aus dem Lipperland war ich auf der B92 auf dem Weg in die vogtländische Kleinstadt Adorf und die Straße war gesäumt von Backsteingebäuden, die eigentlich völlig unscheinbar wären, wären da nicht die alten Aufschriften auf den Firmenschildern. Sie zeigen nämlich, dass hier die Wurzeln des deutschen Musikinstrumentenbaus liegen: Geigen, Celli, Klarinetten, Gitarren … – mit großer Tradition werden sie hier von Meistern ihres Fachs von Hand gefertigt.

In dieser Gegend sind seit Generationen Musiker, Instrumentenbauer, Ingenieure und Techniker zuhause, die wirklich etwas von der Herstellung von Musikinstrumenten verstehen. Weil Musiker dieses Gänsehaut-vor-Glück-Gefühl sicherlich besonders gut nachempfinden können, will ich hier von diesem Erlebnis berichten.

Der Anlass war die Hausmesse der Firma GEWA. Sie ist einer unserer wichtigsten Partner. Über 30.000 Produkte im Bereich der Streich-, Blas-, Zupf-, Tasten-, Schlag- und Percussioninstrumente werden im sächsischen Adorf hergestellt, gelagert, geliefert und geliebt. Die Firma, die 1925 von GEorg WAlter gegründet wurde, hatte im Oktober zur Messe geladen.


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Die Wäscheleine voller Geigen, so sah es in vielen Gärten Markneukirchens um 1900 aus. Das Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus belieferte die ganze Welt mit Instrumenten.

Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Enteignung drohte, zog die Firma ins bayrische Mittenwald. (Für mich war GEWA deswegen immer fest mit Bayern verbunden und ich fragte mich anfänglich auch nicht, wo sich denn die Wurzeln des deutschen Instrumentenbaus befinden könnten.) Nach der „Wende“ beschloss der jetzige Geschäftsführer Hans-Peter Messner allerdings, mit allem Drum und Dran wieder zurück zu den Wurzeln zu ziehen, dahin, wo der Instrumentenbau schon immer zuhause war. Jetzt, mit diesem vogtländischen Gänsehautgefühl, kann ich diese Entscheidung unbedingt verstehen.

werkstattAber auch wenn die Fahrt nach Adorf – kurz vor der tschechischen Grenze gelegen – für einen Nordrheinwestfalen gefühlt eine Reise ans Ende der Welt bedeutet, so liegt es doch eher im Zentrum Europas. Der Großhändler beliefert von hier aus in Windeseile über 7.000 Fachgeschäfte über den gesamten Kontinent hinweg. Und das Wissen und die Erfahrung kommen an diesem Standort nicht nur für die alten Traditionsinstrumente zum Tragen. Gleich in der Nachbarschaft befindet sich zum Beispiel ein Zulieferer, die Firma Technisat, die mit modernster Technologie die hochwertigen Platinen für die GEWA Digitalpianoserie fertigt.

Doch nicht nur geografisch liegt diese Gegend im Herzen Europas. Vor allem die Firma ist ein Spiegelbild europäischer Vielfalt. Zurück zur Hausmesse: Bei der Eröffnungsgala im mit über 350 Fachhändlern vollbesetzen Theater in Plauen stand nicht Herr Messner allein auf der großen Bühne, sondern um ihn herum waren alle Geschäftsführer der europäischen Repräsentanzen versammelt: aus Frankreich und Tschechien, Spanien und Polen, Italien und Norwegen, um nur einige zu nennen. Begrüßt wurden wir nicht nur auf Deutsch oder Englisch, sondern in allen Sprachen der Länderrepräsentanzen, und zwar persönlich von den jeweiligen Vertretern. Ein großer Moment, der zeigt, wie wunderbar europäische Zusammenarbeit und Partnerschaft funktionieren und in dieser Firma gelebt werden.

Wer uns vom Haus der Musik schon länger kennt, weiß natürlich, dass wir nicht nur mit Instrumenten handeln, für die „made in Germany“ gilt, sondern seit vielen Jahren beispielsweise auch die Produkte der Firma YAMAHA vertreiben und lieben. Wie man diese Begeisterung für die Herstellung im nahen Umfeld und die Überzeugung zusammenbringen kann, mit der wir auch Instrumente aus Fernost anbieten?

Die Musikwelt ist so vielfältig, und genau wie auf meiner kurzen Reise ins Vogtland habe ich die Leidenschaft im Instrumentenbau auch schon in Japan und Indonesien erlebt. (Im Blog ist auch dazu etwas zu finden, und zwar hier: Japan: Die Ankunft, High Quality aus Saitama, Atelier Wind Instruments Saitama, Tooyoka) und viele andere Einträge mehr). Auch dort hat mich dieses faszinierende Gänsehautgefühl gepackt. Es ist die Leidenschaft in der Herstellung, die wir in unserem Verkauf übernehmen.

Natürlich ist es verlockend und bequem, im Internet auf Produktbilder samt niedrigen Preisen zu klicken und sie ohne einen Gedanken daran, unter welchen Produktionsbedingungen die Waren entstanden sind, zu kaufen. Das gilt tagein, tagaus auch für den Musikalienbereich. Extrem schnell, unschlagbar preiswert, angeblich qualitativ hochwertig – wer kann da widerstehen? Auch wir Händler verlieren in der allgemeinen digitalen und analogen Hektik oftmals den Bezug zu unserem Handeln oder zu den Waren und Produkten. Aber spätestens, wenn man dann einmal durch das Vogtland und zu der Firma GEWA fährt, stellt sich ein anderes Gefühl ein.

Ich habe an diesem Hausmesse-Wochenende am eigenen Leibe erfahren dürfen, dass von diesen handgemachten Produkten aus der Musikwelt ein unvergleichlicher Reiz ausgeht. Eine „Made-in-Germany-Produktion“, gepaart mit einem offenen Europa, das ist die Mixtur, die unser Hersteller und Lieferant GEWA vorlebt. Und ich bin froh, dass wir diese Leidenschaft auch in den Instrumenten der japanischen Firma YAMAHA finden können. Vielleicht kommt Ihnen dies beim nächsten Mal, wenn Sie ein handgefertigtes Produkt in die Hand nehmen, auch in den Sinn: Leidenschaft erzeugt Gänsehaut.

Der „Cheffe“
alias Wolfgang Meyer

(Bildmaterial/Quelle: Danny Otto Fotografie für Musicon Valley. Und hier werden die Werkstatttüren für Musiker geöffnet: erlebniswelt-musikinstrumentenbau.de)

Cheffe`s Geheimtipp: Jazzkantine im Redhorn District

6. Oktober 2016

Samstag, 15. Oktober 2016 – Jazzkantine
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Die härteste Jazzband Deutschlands hat ihre Spuren hinterlassen: so manche Metallband unter den Tisch getrunken, in Montreux Phil Collins aus Versehen das Catering weggegessen, Drogen-Razzia auf dem Weg zum Maceo Parker Konzert in Klagenfurt, Ärger in St. Gallen mit den Sex Pistols und nebenbei noch einen Echo gewonnen. Jetzt räumen sie richtig auf im Redhorn District, hier im Raum Detmold nur ca. 8 Kilometer Luftlinie vom Haus der Musik entfernt.

Mit dabei an diesem Abend sind:

Christian Eitner – Bass
Air-Knee – DJ
Matthias Lanzer – DJ
Tom Bennecke – Gitarre
Cappuccino – Rap
Andy Lindner – Schlagzeug
Tachiles – Rap
Christian Winninghoff – Trompete
Heiner Schmitz – Saxophon
Stephan Grawe – Keys
Nora Becker – Gesang

Ihre Live-Auftritte, und dies sind schon weit über 1000 an der Zahl, sind legendär, denn neben der unbändigen Spielfreude der Top-Musiker ist da noch etwas, was es in der Musiklandschaft nicht wirklich häufig gibt: die Fähigkeit zur Selbstironie. Die nehmen sich nicht so wichtig. Und bleiben sich auch darin treu. Weiter Infos unter: www.jazzkantine.de

Achtung, es handelt sich um ein exklusives Privatkonzert für Freunde des Districts. Das Konzert ist nicht öffentlich! Das ist kein Witz. Ein Gruß vom „Cheffe“ an Jörg den Inhaber genügt und die Tore werden geöffnet (bitte gute Laune mitbringen, sonst gibt`s beim nächsten Konzert eventuell Hausverbot).
Der Club öffnet nach dem Soundcheck (gegen 19:00 Uhr). Los gehts wie immer kurz nach acht.

Hier nochmals die Künstlerliste der letzten Monate für alle Zweifler:

Joo Krauss, Nils Wogram, AdHd, Biboul Darouiche mit Soleil Bantu, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Dieter Ilg Trio, The Clients, Dejan Terzic, Andy P., Jacob Karlzon, Johannes Enders Quartet (feat. Billy Hart), Adam Holzman, Studnitzky Trio, Magnum Coltrane Price, Nils Landgren …

Zuviel versprochen? Also vorbeischauen und von Wolfgang oder dem „Cheffe“ grüßen …
Adresse: Jörg Thienelt, Detmolder Str.46, 32805 Horn Bad Meinberg (nicht ganz einfach zu finden)

Übrigens: Es gibt keinen festen Eintrittspreis, wie man das sonst so von Konzerten kennt. Ca. 20,00 Euro sollte einem dieser musikalische Hochgenuss aber Wert sein.

Gimbap, Glückspiel & Grooove

21. September 2016

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Nachtleben: Sie befinden sich irgendwo im asiatischen Raum auf dem größten Kontinent der Erde. Verrauchte Opiumhöhlen und verborgene Hinterzimmer mit Roulette- und Spieltischen sind strengstens verboten. Geprägt durch konfuzianische und buddhistische Bräuche hat sich rund um das Cafe Cup und das Haus der Musik in Detmold dennoch eine der größten Party, Bar- und Nightlife-Szenen gebildet.
Der „Asia Disco Club“ ist ein Stück asiatische Heimat und das Partyzentrum in der Stadt. An einem Besuch kommt wohl kaum einer vorbei. Das Publikum besteht überwiegend aus koreanischen, japanischen und chinesischen Musikstudenten und stört sich in dieser wohl angesagtesten Discothek auch nicht an den recht hohen Getränkepreisen.

Nicht selten wird hier bis in den frühen Morgen hinein heftig gefeiert und nirgends spielt man leidenschaftlicher Hasard als in der Krummen Straße 26. Ziehen Sie rote Unterhosen an. Achten Sie darauf, dass niemand Ihnen auf die Schulter tippt und nehmen Sie auf keinen Fall den Haupteingang in den Club, denn der ist verhext. Schon haben Sie dem Zufall, den Göttern oder wer sonst für Roulette, Mah-Jongg und Würfelspiele zuständig ist, etwas höhere Gewinnchancen abgetrotzt.

Kommen Sie am Freitag, dem 30. September 2016 ab 19:00 Uhr in die verruchte Welt des Glückspiels, lassen Sie sich mit Gimbap, Sushi und chinesischem Feuertopf verwöhnen – tanzen und amüsieren Sie sich mit DJ „Bio“. Spielen Sie und genießen Sie das Risiko.

Hier geht`s direkt zur Facebook-Veranstaltung mit weiteren Details und aktuellen Informationen!
(Eine Veranstaltung im Rahmen der Krummen Kulturnacht 2016)

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