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Skandal: Tausende Kutscher und Berufsmusiker als Opfer der Technik arbeitslos!

4. April 2016

Ein Beitrag über verkaufsoffene Sonntage, erweiterte Ladenöffnungszeiten und das verändertes Kaufverhalten im Einzelhandel.

Im Jahre 1838, als die erste deutsche Eisenbahnstrecke von Nürnberg nach Fürth gerade erst seit drei Jahren in Betrieb war, ahnte Preußens Kronprinz Friedrich Wilhelm bereits: „Diesen Karren, der durch die Welt rollt, hält kein Menschenarm mehr auf.“ Die Erfindung der Eisenbahn löste im 19. Jahrhundert eine Revolution aus. Innerhalb weniger Jahrzehnte führten die Möglichkeiten der Bahntechnik zu einer noch nie da gewesenen Dynamisierung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung.

paradimenwechsel
Nicht nur Zugreisende fürchteten um ihr Leben. (Stich von J. A. Klein)

Metallenes Teufelswerk
Die Menschen hatten damals Angst. Vor allem die Kutscher fürchteten um Ihre Arbeit und Ärzte meinten sogar, Zugfahrer müssten durch die hohe Reisegeschwindigkeit krank werden und die vorbeifahrenden Züge könnten die Kühe schädigen. Die Erfindung der Eisenbahn markierte einen Paradigmenwechsel für die Wirtschaft. Wie müssen sich die Kutscher in der damaligen Zeit gefühlt haben? Haben sie den Wandel vorausgesehen, vielleicht sogar ganz neue Geschäftsfelder und Möglichkeiten gesehen, ihre Kutschen verkauft und bei den neu entstandenen Eisenbahngesellschaften angeheuert?

Springen wir ca. 100 Jahre weiter und schauen wir auf eine andere Berufsgruppe, die unserer Branche sogar etwas näher ist.

Skandal: 40.000 Berufsmusiker als Opfer der Technik arbeitslos!
Als im Jahre 1927 in den USA der Film „The Jazz Singer“ gezeigt wurde, bei dem das Filmbild zusammen mit einem Grammophon lief, war das der Beginn einer ganz neuen Ära. Der Tonfilm war geboren.

paradigmenwechsel

Ein Flugblatt von 1929 verdeutlicht den Aufstand der damaligen Berufsmusiker, die sich vehement gegen den Tonfilm, den Rundfunk und das Grammophon zu wehren versuchten.
Ich finde es sehr schade, dass wir in Cafes und Restaurants keine Musik mehr vom „lebenden Orchester“ hören, aber im Nachhinein wissen wir alle, dass die damaligen Musiker schlichtweg chancenlos waren gegen den technischen Wandel der Zeit. Ein Festhalten am Dagewesenen, fehlende Flexibilität und wahrscheinlich auch fehlender Mut zur Veränderung haben diese spezielle Berufsgruppe sicherlich den Arbeitsplatz gekostet.

Verändertes Kaufverhalten
Vor ein paar Wochen sitze ich nun im Cafe, schlage die Tageszeitung auf und lese auf der Titelseite: Sonntagsöffnung im Einzelhandel. Im Internet kann man auch sonntags einkaufen … Eine Sonntagsöffnung kann den Einzelhandel zukunftsfähig machen und auf diese Weise den mächtigen Onlinekonkurrenten Paroli bieten. Karin Genrich, Präsidentin des Einzelhandelsverbands Berlin-Brandenburg, fordert sogar die komplette Abschaffung der Ladenschlussregelung, um der maximalen Verfügbarkeit des Internets etwas entgegenhalten zu können. „Wir erleben eine neue Zeit.“ Das Internet bringt der Einzelhandelsbranche eine der gewaltigsten Umwälzungen, die sie je gesehen hat.

Fällt Ihnen etwas auf? Was haben die Kutscher aus dem Jahr 1838, die Stummfilmmusiker von 1929 und der Einzelhandel im Jahr 2016 gemeinsam?

Den Zug nicht verpassen
Wir haben es bei allen drei beschriebenen Fällen mit einem unumkehrbaren Wandel zu tun, der in unserem aktuellen Fall auch für den Handel bereits im vollen Gange ist und in einer noch nie da gewesenen Geschwindigkeit das Kaufverhalten der Konsumenten entscheidend verändern wird. Der stationäre Handel steht unter extremem Druck. Die Anzahl der Onlinehändler nimmt zu, auch durch neue technologische Entwicklungen wie Smartphones und Tablets. Meiner Ansicht nach ist es ein fundamentaler Fehler, mit alten Konzepten und im Hoffen auf eine wieder bessere Zeit dieser Entwicklung entgegenzusehen. Erweiterte Ladenöffnungszeiten oder verkaufsoffene Sonntage nach alter Rezeptur sind nicht mehr als Flickschusterei und spiegeln nur die Hilfs- und Aussichtslosigkeit des stationären Einzelhandels wieder.

Vom Verkäufer- zum Internetkäufermarkt
Als ich vor ca. 20 Jahren im Einzelhandel begann, liefen in den Ladengeschäften die klassischen, eindeutig strukturierten Kaufprozesse ab. Im damaligen „Verkäufermarkt“ war die direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch, also vom Verkäufer zum Kunden, in den meisten Fällen die einzige Informationsquelle. Heutzutage steht mehr und mehr das Internet im Zentrum des Verkaufsprozesses und auch des Verkaufserlebnisses.
Die neuen technischen Möglichkeiten des Internets, die mobilen Endgeräte in Verbindung mit Apps und die Vernetzung von beidem spielen eine zentrale Rolle. Um den jetzigen Zug nicht zu verpassen, müssen die Händler bestens gerüstet sein und neue Ideen und Möglichkeiten entwickeln, um die Kunden der Zukunft zu begeistern.

Im Haus der Musik und bei Musikalienhandel.de konzentrieren wir uns seit geraumer Zeit auf eine Verbesserung der technischen Möglichkeiten, nicht aber auf eine Ausweitung der Ladenöffnungszeiten. Extrem schnelle Verfügbarkeit der Waren, bessere Anbindung an die Datenbanken unserer Lieferanten und virtuelle Produktlager sind hier ein paar Stichwörter der Zukunftsmusik.

Dank dieser Fokussierung können Notenkunden bei uns zum Beispiel auch vor Ort auf über 450.000 Artikel in kürzester Zeit zugreifen. Instrumente und Zubehörartikel sind seit neuestem extrem schnell verfügbar und in einer bisher ungekannten Auswahl (virtuelle Sortimentserweiterung) anspiel- und bestellbar. So können wir auf einer sehr kleiner Fläche in der Innenstadt einen größtmöglichen Nutzen für unsere Kunden bieten. Und dies sogar ressourcen- und umweltschonender als je zuvor, weil wir keine großen Logistikzentren und Lagerhallen benötigen. Die Zukunft des Einzelhandels verstehen wir als sinnvolle Kombination der neuen technischen Möglichkeiten mit den Stärken des stationären Handels vor Ort. Damit sieht der reine Onlinehandel ganz schön alt aus!

Zurück zu den Kutschern von 1838. Natürlich wurden in den Folgejahren viele Kutscher arbeitslos, weil der Transport mit Pferdewagen auf Strecken, auf denen von nun an Eisenbahnen fuhren, kaum noch konkurrenzfähig war. Im Gegenzug entstanden im Verkehrssektor ganz neue Berufe wie Lokomotivführer, Heizer und Schaffner. Insofern bleiben die Veränderungen infolge der digitalen Revolution für uns sehr spannend und wir versuchen, uns ständig neu zu orientieren und aufzustellen.

Ich lade Sie herzlich ein, uns dabei zu begleiten. Wir freuen uns auf Sie und die Zukunft mit viel Musik.

Der „Cheffe“ alias
Wolfgang Meyer
Gründer und Geschäftsführer

Kategorie Alle, Business | 0 Kommentare »

Über 30.000 Instrumenten- und Zubehörartikel direkt lieferbar!

1. April 2016

Bildschirmfoto 2016-04-01 um 23.35.44

Ob Trompete, Saxophon, Klarinettenwischer oder Notenständer, bei musikalienhandel.de finden Sie ab sofort eine große Artikelauswahl aus der Welt der Musikinstrumente.

Als zertifizierter Trusted Shops Online-Händler verfügen wir über ein umfangreiches Markensortiment mit Zugriff auf eines der größten Direktlager in Deutschland mit über 30.000 Artikeln aus dem Instrumenten- und Zubehörbereich.

musikalienhandel.de – Warum wir anders sind:


Großes Direktlager

Lieferung direkt über den Hersteller oder Großhändler.
Die Logistikzentren und Lagerhallen der Hersteller
werden ressourcen- und umweltschonend mitgenutzt.

Markeninstrumente
100% Vertrauen! Wir verkaufen ausschließlich
Markeninstrumente traditionsreicher Hersteller
und handeln niemals mit NoName-Artikeln
oder Eigenmarken.

Stimmiger Service

Kostenlose Hotline – 24 Stunden, 365 Tage

freecall 0800-00-68745

Persönliche Beratung durch
qualifizierte Musikalienhändler

48 Stunden Lieferservice
versandkostenfrei ab 20 €

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Getestete und geprüfte Instrumente
2 Jahre Garantie, Vor-Ort-Abholservice

Hauseigene Werkstatt

Kategorie Alle, Instrumente | 0 Kommentare »

musikalienhandel.de führt Webshop-Öffnungszeiten ein

1. April 2016

„24/7 adé“

Im Rahmen unserer Work-Life-Online-Web-Balance-Offline-Offensive 
führen wir geregelte Öffnungszeiten für unseren Webshop musikalienhandel.de ein.

Ab dem 1. April sind die Öffnungszeiten unseres Webshops wie folgt:

Mo-Sa von 09:00–18:00 Uhr (Mittagspause zwischen 12:30 und 13:30 Uhr)
Langer Donnerstag bis 18:30 Uhr
Sonntag 11:30–12:30 Uhr (nach dem Kirchgang)

Ihre Vorteile: mehr Offline-Zeit, mehr Zeit für Familie und Musik!

musikalienhandel.de: Immer wieder für Sie da.

Kategorie Alle, Über | 13 Kommentare »

Kunden-vor-Ort: 66. Landesferienkurs für Musik auf Schloss Noer

23. März 2016

In unserer Rubrik „Kunden-vor-Ort“ stellen wir Projekte, Events & Berichtenswertes unserer Kunden vor. Haben sie etwas Besonderes aus Ihrer musikalischen Arbeit zu berichten? Eine Mail an webmaster@musikalienhandel.de genügt und Sie finden ihren Beitrag kurze Zeit später in unserem Blog wieder. Übrigens: Über 50.000 zufriedene Kunden aus dem Musikbusiness kommen immer wieder gerne auf unsere Website. Ihre Geschichte in unserer neuen Rubrik „Kunden-vor-Ort“ ist also bald in aller Munde.

Heute berichten wir über den 66. Landesferienkurs für Musik auf Schloss Noer vom 19. bis zum 28 August 2016. Er ist wie immer ein Treffpunkt für junge Musikerinnen und Musiker, die ein Orchester-/Big Band-Instrument oder Blockflöte spielen und gemeinsam musizieren wollen.

Zusätzlich wird in diesem Jahr wieder ein Ensemble mit dem Schwerpunkt „Alte Musik“ angeboten, bei dem neben Blockflöten und alten Instrumenten wie Gambe oder Cembalo auch interessierte Instrumentalisten mit modernen Instrumenten willkommen sind. Der Chor, der aus allen Teilnehmern gebildet wird, ergänzt das musikalische Programm.

Der Landesferienkurs bietet eine Möglichkeit, sich zehn Tage intensiv mit seinem Instrument zu beschäftigen, zu singen, zu improvisieren und mit Gleichgesinnten zu musizieren. Die Abende sind sehr abwechslungsreich: Sie werden durch gesellige Veranstaltungen, kleine kursinterne Vorspiele, Tanz oder Spaziergänge am Strand gestaltet. Gerade diese vielen unterschiedlichen und von allen gemeinsam durchgeführten Aktivitäten verleihen dem Landesferienkurs seine einmalige Atmosphäre und lassen ihn zu einem besonderen Erlebnis werden. Das Schloss Noer bietet hierfür genau den richtigen Ort: Nicht weit von der Ostsee liegt es in der ruhigen, landschaftlich reizvollen Umgebung der Eckernförder Bucht. Der Landesferienkurs wird mit einem öffentlichen Konzert und einem internen Abschlusskonzert für Freunde des Kurses, Eltern und Verwandte abgerundet.

Kursleitung:
Gunnar Haase (Sinfonieorchester), Heino Tangermann (Big Band, Blechbläser), Gunta Birzina (Chor), Hartmut Ledeboer (Alte Musik, Blockflöten)

Werke:
Orchester: L. van Beethoven Coriolan-Overtüre u.A. // Alte Musik: J.S. Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 6 // Blockflötenensemble: K. van Steenhoven The Fugitive // Chor: E. Grieg Ave maris stella u.A. // Bigband: Jazz & Latin Standards

Zielgruppe/Teilnehmer:
Jugendliche ab 14 Jahren

Alle Informationen zu diesem Kurs finden Sie unter: www.landesferienkurs.de

Kategorie Alle, Kunden vor Ort | 0 Kommentare »

Sofa-TV: Sax and Violence

17. März 2016

Sofa-TV Auf diesem Kanal sendet Musikalienhandel.de ein ganz besonderes Fernsehprogramm: Die verrücktesten Filme aus dem Bereich der E-Musik. Auch Sie haben ein passendes Video bei YouTube, MyVideo & Co. entdeckt? Eine Mail an sofa-tv@musikalienhandel.de genügt, und Sie finden ihren Beitrag kurze Zeit später in unserem Blog wieder. Ein Danke für dieses Video an Thorsten K. 😉

Kategorie Alle, Sofa-TV | 0 Kommentare »

Live in OWL: Workshop mit Schlagzeug-Legende GERRY BROWN in Bielefeld

11. März 2016

Bildschirmfoto 2016-03-11 um 13.53.24
Gerry Brown hat in seiner Karriere schon mit einigen namhaften Künstlern auf der Bühne gestanden. Angefangen bei Bassist Stanley Clarke, dessen „School Days“ er im Studio eintrommelte, über Lionel Richie, mit dem er u.a. bei den Olympischen Spielen 1984 auftrat, bis hin zu Stevie Wonder, bei dem er 14 Jahre lang fester Tourschlagzeuger war. Zur Zeit ist er mit Diana Ross auf mehrmonatiger US Tour und macht auf einer kleinen Clubtour durch Deutschland nun auch einen Halt in Bielefeld. Zur Stadt Bielefeld hat er eine besondere Bindung:

Während seiner Zeit in Berlin und Hamburg hat er schon einige Male im Bunker Ulmenwall das Publikum mit seinen Grooves und Sticktricks begeistert. Jetzt können alle Schlagzeuger in OWL direkt von seinem Wissen profitieren: Buchen Sie eine *“Clinic“ direkt in der Musikschule POW, wo er am 21. und 22.03.2016 zu Gast sein wird:

Montag 21.3.16 19:00 Uhr

90 min Drum Clinic* (6-12 Teilnehmer/innen) 25,- € p.P.

Mo. 21.3. und Di. 22.3.16 (Zeiten individuell nach Absprache)

60 min Einzelunterricht 80,- €

60 min Gruppenunterricht (2 Personen) 60,- € p.P.

*Eine „Clinic“ (Sprechstunde) ist ein Zusammentreffen von Musikern mit einem Gast. Die teilnehmenden Musiker können einem kleinen Publikum ihre Stile und Techniken vorführen, Fragen dazu stellen und auch eigene Fertigkeiten verbessern. Der Gast-Musiker kann ganze Stücke spielen oder aber auch den Mitwirkenden Anschauungsunterricht geben. Darüberhinaus erfährt der Teilnehmer auch außermusikalische Dinge, wie Tipps zum Equipment oder verschiedene Tour-Anekdoten.

Weitere Fragen und eine direkte Anmeldung unter: workshop@musikschule-pow.de
Tel.: (0521) 63366.
Ansprechpartner bei POW! ist: Jan Hofmann.

Noch nicht überzeugt? Film ab!

Kategorie Alle, Instrumente, Konzerte | 0 Kommentare »

Cheffe`s Geheimtipp: Marina & the Kats im Redhorn

7. März 2016

Freitag, 11. März 2016 – Marina & The Kats

Heute eröffne ich meinen Geheimtipp mal mit einem Youtube-Video der Band „Marina & the Kats“ und mit einem Link auf die Tourdaten von Marina. Damit dürfte eigentlich alles gesagt sein. Für die Freunde des Swing und Lindy-Hop ein wirklicher Geheimtipp in unserer Region. Film ab!

Weitere Infos zu Marina & the Kats gibt es hier: www.marina-thekats.com
Marina Zettl – Vocal, Brushes
Joerg Haberl – Acoustic Bass
Thomas Mauerhofer – Guitar

Bildschirmfoto 2016-03-07 um 15.23.02

Achtung, es handelt sich um ein exklusives Privatkonzert für Freunde des Districts. Das Konzert ist nicht öffentlich! Das ist kein Witz. Ein Gruß vom „Cheffe“ an Jörg den Inhaber genügt und die Tore werden geöffnet (bitte gute Laune mitbringen, sonst gibt`s beim nächsten Konzert eventuell Hausverbot).
Der Club öffnet nach dem Soundcheck (gegen 19:00 Uhr). Los gehts wie immer kurz nach acht.

Hier nochmals die Künstlerliste der letzten Monate für alle Zweifler:

Joo Krauss, Nils Wogram, AdHd, Biboul Darouiche mit Soleil Bantu, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Dieter Ilg Trio, The Clients, Dejan Terzic, Andy P., Jacob Karlzon, Johannes Enders Quartet (feat. Billy Hart), Adam Holzman, Studnitzky Trio, Magnum Coltrane Price, Nils Landgren …

Zuviel versprochen? Also vorbeischauen und von Wolfgang oder dem „Cheffe“ grüßen …
Adresse: Jörg Thienelt, Detmolder Str.46, 32805 Horn Bad Meinberg (nicht ganz einfach zu finden)

Übrigens: Es gibt keinen festen Eintrittspreis, wie man das sonst so von Konzerten kennt. Ca. 20,00 Euro sollte einem dieser musikalische Hochgenuss aber Wert sein.

Kategorie Alle, Konzerte | 0 Kommentare »

Cheffe`s Geheimtipp: Hanno Busch Trio im Red Horn District

2. Februar 2016

Freitag, 12. Februar 2016 – Hanno Busch Trio
Bildschirmfoto 2016-02-02 um 13.46.51

Eben bekomme ich druckfrisch das neue Programm des Red Horn Districts in die Hand. Eigentlich könnte man sagen, dass es eine Art Geheimpapier ist, denn in diesem exklusiven Jazz-Club finden keine öffentlichen Konzerte statt, sondern nur ausgesuchte Privatkonzerte von Freunden des Districts. Es ist immer wieder spannend zu sehen, welche freundschaftlichen Kontakte der Inhaber Jörg Thienelt in seiner jahrzehntelangen Arbeit mit internationalen Künstlern aufgebaut hat. Es freut mich riesig, dass diese wunderbaren Musiker dann in unser kleines feines Lipperland kommen und hier spielen. Das ist unbedingt unterstützenswert.

Am übernächsten Freitag, dem 12. Februar kommt ein alter Bekannter, der den Gitarren-Jazz ganz neu definiert in den District: Der Kölner Hanno Busch mit seinem Trio. Mit Hanno haben wir schon vor vielen Jahren zusammen mit den Heavytones hier in Detmold erfolgreiche Workshops veranstaltet.

Er begann seinen Weg mit einem Studium an der Hochschule der Künste in Amsterdam und startete gleich auf mehreren Terrains äußerst erfolgreich durch. So spielte er Tourneen und Studioproduktionen mit etablierten oder heiß gehandelten jungen Jazzern, darunter Peter Weniger, die NDR Big Band feat. Bobby McFerrin, Niels Klein – “Tubes & Wires”, Peter Herbolzheimers “Rhythm Combination & Brass”, [re:jazz] oder Jesse Milliner. Gleichermaßen aber auch mit dem Altrock’n’Roller Peter Kraus, dem Popstar Sasha oder dem intellektuellen Indie-Überflieger Peter Licht. Seit 2007 ist er zudem festes Bandmitglied der “Heavytones”, der Hausband bei “TV Total” mit Stefan Raab.

Nicht zuletzt die Begegnung mit Michael Wollny und Tamar Halperin (bei”Wunderkammer”), mit denen er 2010 bei Jazz Baltica spielte, führte Hanno Busch dazu, seine Kreativität verstärkt in eigenen Projekten auszuleben. Neben dem „Hanno Busch Trio“ entstand so die Formation “Sommerplatte”, für die Busch gemeinsam mit dem Keyboarder Tobias Philippen Songs schreibt und mit der er auch schon zweimal im Red Horn District zu Gast war.

Weitere Infos zu Hanno gibt es hier: hannobusch.com
Hanno Busch – Guitar
Claus Fischer – Bass
Tim Dudek – Drums

Bildschirmfoto 2016-02-02 um 13.47.59

Achtung, es handelt sich um ein exklusives Privatkonzert für Freunde des Districts. Das Konzert ist nicht öffentlich! Das ist kein Witz. Ein Gruß vom „Cheffe“ an Jörg den Inhaber genügt und die Tore werden geöffnet (bitte gute Laune mitbringen, sonst gibt`s beim nächsten Konzert eventuell Hausverbot).
Der Club öffnet nach dem Soundcheck (gegen 19:00 Uhr). Los gehts wie immer kurz nach acht.

Hier nochmals die Künstlerliste der letzten Monate für alle Zweifler:

Joo Krauss, Nils Wogram, AdHd, Biboul Darouiche mit Soleil Bantu, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Dieter Ilg Trio, The Clients, Dejan Terzic, Andy P., Jacob Karlzon, Johannes Enders Quartet (feat. Billy Hart), Adam Holzman, Studnitzky Trio, Magnum Coltrane Price, Nils Landgren …

Zuviel versprochen? Also vorbeischauen und von Wolfgang oder dem „Cheffe“ grüßen …
Adresse: Jörg Thienelt, Detmolder Str.46, 32805 Horn Bad Meinberg (nicht ganz einfach zu finden)

Übrigens: Es gibt keinen festen Eintrittspreis, wie man das sonst so von Konzerten kennt. Ca. 20,00 Euro sollte einem dieser musikalische Hochgenuss aber Wert sein.

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Tastenfrühstück mit Daniel Hellbach

14. Januar 2016

An alle Klavierlehrer!

Am Samstag, dem 20.02.2016 um 9.00 Uhr, dürfen alle Klavierlehrer früh aufstehen: Das Haus der Musik, musikalienhandel.de lädt ein zum Tastenfrühstück mit Daniel Hellbach.

tastenfruehstueck

Daniel Hellbach hat sich in den letzten zehn Jahren in Deutschland, ja in ganz Europa, einen Namen als Komponist von populärer Unterrichtsliteratur gemacht. Sein Stil vereinigt verschiedene Elemente aus Pop, Rock, Jazz aber auch Klassik. Nach dem Motto „Abwechslungsreiches Unterrichten“ werden die gesammelten Erfahrungen zum modernen Klavierunterricht vorgestellt. Lassen Sie sich nicht entgehen, Daniel Hellbach als Musiker und Pädagogen in einer lockeren Frühstücksatmosphäre zu erleben. Für Kaffee, Tee und Brötchen ist gesorgt.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, die Teilnehmerzahl ist allerdings
begrenzt. Wir bitten deshalb um eine kurze Anmeldung per freecall unter
0800-00-68745 oder per E-Mail unter noten@musikalienhandel.de
(Dauer der Veranstaltung: 9:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr)

Weiterführende Informationen zum neuen Band 2 der Klavierschule
Flying Fingers von Daniel und Jeannette Hellbach

Bildschirmfoto 2016-01-14 um 10.31.33Soeben ist der zweite Band unserer Klavierschule erschienen; er beinhaltet 80 durchwegs farbig illustrierte Seiten mit abwechslungsreichen Spielstücken sowie umfangreichem Arbeitsmaterial für Technik, Improvisation, Theorie und Notenkenntnissen und 2 CDs. Der Band beinhaltet auch eine Einführung in das Begleiten von Melodien nach Akkordbezifferungen. Ausserdem sind auf unserer Homepage alle Stücke und ein grosser Teil der technische Übungen als Videoaufnahmen gespeichert, die kostenlos zugänglich sind. Die Autoren verbinden in dieser Schule bewährte und erprobte Lernmethoden mit neuartigen Ideen.

1. Spielstücke

Fast alle Stücke im zweiten Band stammen von Daniel Hellbach, sind stilistisch aber sehr unterschiedlich. Das Spektrum reicht dabei von volksliedhaften, eher klassisch geschriebenen Stücken über mittelalterlich-archaische Kompositionen bis hin zu balladenartigen Popstücken, die sich gut für den Einsatz von Pedal eignen. Auf die Einführung des rechten Pedals wird denn auch grosses Gewicht gelegt.

2. Improvisationen

Im zweiten Band gibt es Anregungen zum Improvisieren mit Dreiklängen und Akkordmustern, aber auch Vorschläge, wie mit den Stücken spielerisch und kreativ umgegangen werden kann und wie sie als Ausgangspunkt für eigene Improvisationen dienen können.

3. Technik

Die beiden Themen Geläufigkeit und Daumenuntersatz werden in einer Art Parcours trainiert. Die Übungen können je nach Bedarf zu einem beliebigen Zeitpunkt im Unterricht eingestreut werden. Bei diesem technischen Fitnessparcours gibt es auch Anregungen, individuell unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen.

4. Theorie und Notenkenntnisse

Zu den bereits im ersten Band eingeführten Intervallen kommen nun alle übrigen bis zur Oktave dazu. Der Tonraum wird schrittweise bis zum Grossen F und zum zweigestrichenen G erweitert. Dem Lehrgang liegt auch ein Bogen mit vorgestanzten Notenkärtchen bei, mit denen das Notenlesen zusätzlich trainiert werden kann. Auch eine Notentabelle, gleichsam eine Art Buchzeichen, ist jedem Heft beigefügt.

5. Begleiten nach Akkordbezifferungen

Das Begleiten von Melodien nach Akkordbezifferungen wird zunächst mit wenigen Akkorden und einer kleinen Auswahl an Begleitmustern eingeführt. Der Schüler begleitet dabei ein Melodieinstrument oder spielt zu der auf der CD eingespielten Musik. Dies ermöglicht schon zu einem frühen Zeitpunkt das Zusammenspielen mit andern Instrumenten und erlaubt es dem Schüler, sich vertieft mit dem Thema Dreiklang auseinanderzusetzen.

6. Zwei CDs

Die zwei CDs enthalten alle Stücke in einer Soloversion, einer Fassung mit Begleitung und die Begleitung allein als play along. Diese Begleitarrangements von Daniel Hellbach sind mit Streichquartett, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Perkussion eingespielt. Einige zusätzliche langsamere Tempi können zudem kostenlos von unserer Website heruntergeladen werden.

7. Grafisches Konzept und Illustrationen

Unser Lehrgang basiert auf einem klaren grafischen Konzept, bei dem jedem Bereich ein Symbol zugeordnet ist, was dem Benutzer erlaubt, sich schnell zu orientieren und einen Überblick über die Lerninhalte zu erlangen. Zur Auflockerung sind ausserdem die meisten Stücke mit einer farbigen Zeichnung versehen.

Weitere Notentitel von Daniel Hellbach finden Sie auf unserer Themenseite: Daniel Hellbach

Kategorie Alle, Noten | 2 Kommentare »

Jetzt neu: Über 30.000 Instrumenten- und Zubehörartikel direkt lieferbar

10. Januar 2016

Wer besser werden will, braucht bessere Instrumente und neue Gestaltungsmöglichkeiten, um den Anforderungen des heutigen Online- und Offlinehandels gerecht zu werden. Das Haus der Musik, musikalienhandel.de setzt dabei auf eine neu entwickelte Warenwirtschaftssoftware aus dem Hause der eurosoft Informationstechnologie GmbH aus Beckum.

Mit der neuen Warenwirtschaftssoftware „Groove“ stellt die eurosoft GmbH dem Musikmarkt eine wegweisende Innovation zur Verfügung. Durch die integrierten Online-Datenbanken im Notenbereich z.B. durch die MGS Loib GmbH in Reichertshofen und die Grossistendatenbanken der GEWA music GmbH aus dem Vogtland, werden tagesaktuelle Preis- und Verfügbarkeitsauskünfte sowie Artikelstammdaten bereitgestellt, die nicht mehr von den Mitarbeitern vor Ort manuell erfasst werden müssen. Diese wegweisende Technik setzt www.musikalienhandel.de als einer der ersten Musikalienhändler in Deutschland visionär und konsequent um. Über 30.000 Instrumente und Zubehörartikel können so zusätzlich zu den Noten- und Buchtiteln versandkostenfrei an Ihre Wunschadresse geliefert werden.

Tradition verpflichtet
verantwortungNeuer Partner und Lieferant für diese Innovation ist die Firma GEWA aus dem Vogtland. Die GEWA wurde im Jahre 1925 durch Georg Walther im „Vogtländischen Musikwinkel“ Adorf gegründet. Seitdem haben die ständige Verbesserung der Produkte und Leistungen sowie die Orientierung an den individuellen Bedürfnissen der Kunden oberste Priorität. Dieser Grundsatz galt auch Mitte der 50er-Jahre, als das Unternehmen bedingt durch die Kriegsfolgen nach Mittenwald/Bayern verlegt wurde.

Da Tradition verpflichtet, lag es nahe, den Stammsitz nach dem politischen Wechsel im November 1989 zu Gunsten eines großen europäischen Zentrallagers in das Vogtland zurück zu führen. Der Prozess der Zusammenlegung von allen betrieblichen Teilbereichen wurde im Juni 2010 abgeschlossen.

Heute hält GEWA neben Vertriebs-Tochtergesellschaften in vielen wichtigen Absatzländern auch substanzielle Beteiligungen an asiatischen Musikinstrumentenfabriken.

Derzeit sind bei der GEWA GmbH über 250 qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Produktmanagement, Einkauf, Marketing und Vertrieb, Verwaltung, Buchhaltung und Logistik beschäftigt. Sie teilen wie bei musikalienhandel.de alle eine Leidenschaft: Die Liebe zur Musik.

(Bildmaterial: copyright GEWA, Adorf)

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