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Wie bereite ich mich optimal auf meine Aufführung vor? Erstellung einer positiven Notfallliste

27. November 2014

Üben darf Spass machen!

von Meik Schwalm | Künstlercoaching Berlin
– Persönlichkeitscoach und Trainer für darstellende Künstler –

„In der Nacht vor dem Vorspiel konnte ich nicht einschlafen. Bilder meines letzten vergeigten Auftritts kamen mir wieder in den Sinn und vermischten sich zu einem Worst-Case-Szenario, sodass ich mich morgens mit einer unglaublich pessimistischen und nervösen Haltung auf den Weg zum Vorspiel machte.“

Was meinst Du – wie hat die Probandin dieses Vorspiel absolviert? Genau – nahezu jeder erwartete Fehler ist eingetreten und natürlich hat sie den Job nicht bekommen.

Im NLP (dies steht für neurolinguistisches Programmieren) gibt es eine Grundannahme: Die Energie geht dahin, wo die Aufmerksamkeit fokussiert ist. Wie bereits im ersten Blogbeitrag erläutert, macht alleine die Formulierung einen großen Unterschied, ob es sich um eine Verneinung wie „Ich will am Abend vor einem Termin nie wieder so aufgeregt sein“ handelt.

Ein kleines Experiment: Denk in den nächsten 30 Sekunden NICHT an einen rosa Elefanten.

~
Und? Geschafft? Dann wärest Du wohl der erste Mensch, dem das gelungen wäre. Vermutlich hast Du Dir doch – wenn auch nur kurz – den rosa Elefanten vorgestellt.

Es braucht also etwas, was sich für die positive, vielleicht neue Zielvorstellung eignet. Einen wichtigen Baustein für die perfekte Vorbereitung hast Du im zweiten Beitrag kennengelernt – eine geistreiche, fokussierte und experimentierfreudige Art, zu üben. Ertappst Du Dich bei Gedanken, die sich auf das Vorspiel oder Ähnliches beziehen, schließ immer folgende Frage an: Ist der Gedanke oder das mentale Abbild, den bzw. das ich gerade kreiere, wirklich hilfreich für meine Präsentation? – Wenn ja, such nach weiteren Details und Einzelheiten. Wenn nicht, verändere aktiv Deinen Fokus auf etwas, was Dich unterstützen könnte. Falls Du denkst, Dir fällt nichts ein, beginne mit einer „Notfallliste“, die Du gut auf die hinteren Seiten Deines Übetagebuchs schreiben kannst.

Für diese Übung brauchst Du ein wenig Zeit: Lege drei Spalten an, von denen die erste die Überschrift Verhalten erhält, und beantworte die folgende Frage 20 Mal: Was mache ich besonders gern? (Wenn Du willst, kannst Du auch gern Situationen aus Deinem Musikeralltag nehmen.) Wirklich 20 Mal? Ja! Beispiel: mit Freunden unterwegs sein.

~

Nachdem Du 20 Zeilen gefüllt hast, nimm Dir die zweite Spalte vor, die Du mit Fähigkeiten betitelst. Folgende Frage für die jeweiligen Zeilen: Was kann ich, wenn ich das eben notierte Verhalten zeige? Im obigen Beispiel: unterhalten; kommunizieren; humorvoll sein …

~

Und schließlich die dritte Spalte: Ressourcen. Was habe ich bereits für Eigenschaften, die ich in solchen Situationen abrufen kann? Für das gegebene Beispiel: Ich habe Humor. Oder: Ich bin ein guter Zuhörer.

~

Wozu nun diese Liste? Man mag einwenden, in den meisten Fällen hätten die Dinge nichts mit einer Aufführung zu tun. Das mag stimmen, und dennoch sind Deine Fähigkeiten und Ressourcen auf verschiedenste Lebensbereiche übertragbar.

Je besser Du Dir vorstellen kannst, was Du willst, desto einfacher erreichst Du es auch! Erschaffe im Vorfeld ein möglichst detailliertes Abbild Deiner Performance, denn umso wahrscheinlicher ist, dass Du das gewünschte Ergebnis erhältst.

 

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Auffinden Deiner positiven Einzelteile und freue mich auf Deine Kommentare oder Fragen!

Meik

 

 

Meik Schwalm Coach& TrainerMeik Schwalm ist diplomierter Opernsänger mit über einem Jahrzehnt Bühnenerfahrung an unterschiedlichen Opernhäusern in Europa. Seit 2010 arbeitet er als Persönlichkeitscoach und Trainer für Sänger, Schauspieler, Musiker und andere Kreative: für ein positiveres Bewusstsein und neue Lebensperspektiven. Die Coachings und Trainings bietet Meik in deutscher und englischer Sprache an. Er lebt in Berlin.

Der direkte Draht:
Meik Schwalm
c/o ifapp
Belziger Str. 7
10823 Berlin
Tel.: 030- 39826625
www.kuenstlercoaching-berlin.de

Kategorie Künstlercoaching | 0 Kommentare »

Beim „Cheffe“ auf dem Tresen: die CD „Weihnachtsfreunde“ vom Ensemble 23*12

18. November 2014

Bildschirmfoto 2014-11-18 um 16.19.33
Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit, in der sich bei uns im Ladengeschäft alle 20 Minuten die Tür öffnet und jemand hereinkommt, der fragt: „Haben Sie auch CDs?“ Wir sagen dann immer ganz freundlich: „Nun ja, das tut uns leid, aber wir verkaufen eigentlich keine CDs. Bei uns gibt es Noten, Instrumente und Instrumentenzubehör … Nur ein ganz paar CDs, zum Beispiel von Detmolder Künstlern, haben wir hier …“

Manche Kunden verstehen das und versuchen dann ihr Glück in der nächsten Buchhandlung oder in den Weiten des Internets. Ein paar ganz Spezielle werden allerdings richtig garstig oder beschimpfen uns sogar. Ob Sie’s glauben, oder nicht, aber uns wurde in diesem Zusammenhang sogar schon das angebliche Übel der gesamten Geschäftswelt Detmolds vorgeworfen: „Das ist doch eine Unverschämtheit! Eine Musikstadt ohne CD-Laden! Wo gibt‘s das denn?“

Ja, leider ist das so. Der CD-Markt, speziell das Angebot an CDs mit klassischer Musik, hat in den vergangenen Jahren enorm gelitten unter der nicht aufhaltbaren Veränderung des Online- und Offlinemarkts. Ein reines CD-Fachgeschäft ist wirklich schon zur Seltenheit geworden. Würde das ganze Jahr über statt nur im Dezember immer wieder nach diesen kleinen mit Musik bespielten Scheiben gefragt, dann wäre die Welt des Offlinehandels in diesem Segment wohl noch in Ordnung.

Dies alles soll nicht klingen, als hätte ich einfach keine Lust, im Haus der Musik CDs anzubieten. Mir ist dieses Medium nach wie vor extrem wichtig und ich finde es immer wieder schön, wenn zum Beispiel bei Konzerten die Künstler ihre Tonträger wirklich zahlreich verkaufen. Auch freut es mich, dass der Selbstvertrieb für Musiker heute durchaus von Erfolg gekrönt sein kann – vorbei an ehemaligen Medienmonopolisten und den Major Players, den wichtigsten Akteuren der Branche.
Bildschirmfoto 2014-11-18 um 15.36.42

Voriges Jahr hatte ich die besondere Ehre, zusammen mit dem kanadischen Posaunisten Shawn Grocott als Special Guest bei einem Ensemble-23*12-Weihnachtskonzert mitzuwirken. Diese alljährlichen Auftritte in stets ausverkauften Kirchen – da kommen schon mal mehr als 1.000 Zuhörer zusammen – sind mittlerweile legendär. Mehr dazu ist hier zu erfahren: Höchste Bläserlust -Weihnachtskonzert des Ensembles 23*12

Das Ensemble 23*12, also zehn Musiker, die zumeist in bedeutenden Kulturorchestern in ganz Deutschland spielen, hat zu seinem 30-jährigen Bestehen nun eine völlig neue Weihnachts-CD herausgebracht. Neben neuen Arrangements von internationalen Weihnachtsliedern aus England, Katalonien, Italien und natürlich Deutschland stellt das Ensemble Nürnberg, das Städtchen aus Holz und Tuch mit seinem berühmten Weihnachtsmarkt, musikalisch vor.

Bildschirmfoto 2014-11-18 um 16.21.28 Sie erhalten die CD bei uns im Ladengeschäft in Detmold an unserem Tresen – aber auch direkt beim Ensemble 23*12, das Sie per E-Mail – info@ensemble2312.de – erreichen können. Es grüßt der „Cheffe“ alias Wolfgang Meyer-Johanning

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Question & Answer Konzert mit Sanel Redzic in Detmold

4. November 2014

Einer der virtuosesten Klassik-Gitarristen bei musikalienhandel.de

sanelDetmold. Sanel Redzic ist einer der herrausragendsten Gitarristen der jungen Generation, dem viele Fachleute eine glänzende weltweite Karriere prophezeien. Der Musiker hat sich mit seinem Repertoire zwischen Barock und Gegenwart auf vielen internationalen Spitzenfestivals einen gewichtigen Namen erspielt.
Exklusiv konnte der Künstler, der in Tuzla, Bosnien – Herzegowina geboren ist, innerhalb seiner aktuellen Tour für ein „Question & Answer – Konzert“ am Freitag, dem 14. November 2014 um 19.00 Uhr im Haus der Musik, musikalienhandel.de in Detmold gewonnen werden.

Bis heute begeisterte er bei mehr als eintausend Auftritten in Bosnien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Ungarn, Bulgarien, Ukraine, Polen, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Griechenland, Portugal, Chile, Mexiko, China, Japan, Indien und USA das Publikum und die Fachpresse. Er konzertierte auf profilierten Bühnen, wie dem Concertgebouw Amsterdam, Tokyo Bunka Kaikan Recital Hall, Yamaha Concert Hall und Hakuju Concert Hall Tokyo, Carl-Orff-Saal im Gasteig in München, National Philharmonic of Ukraine, Philharmonic Paul Constantinescu Ploiesti u.a.


In namhaften Wettbewerben im In- und Ausland in Tokyo, und Tychy, dem „Forum Gitarre Wien“, Markneukirchen, Changsha in China, „Anna Amalia“ Weimar, „Andres Segovia“ Velbert, Kutna Hora, „Guitarmania“ in Lissabon oder dem „Guitar Art Festival“ in Belgrad, erspielte er sich wichtige Hauptpreise. Mittlerweile ist er auch als Juror bei Gitarrenausscheiden sehr gefragt und lehrt selbst bei Meisterkursen.
Sanel Redzic gilt als Ausnahmegitarrist – überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie vorbei. Der Eintritt zu diesem Klassikkonzert mit anschließender „Frage & Antwort – Runde“ ist kostenlos, die Besucherzahl ist aber begrenzt. Interessierte können sich rund um die Uhr per freecall unter 0800-00-68745 oder per E-Mail unter instrumente@musikalienhandel.de anmelden.

workshop

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Kostenlos: Querflöten Schnupperkurs für Einsteiger

3. November 2014

Bildschirmfoto 2014-11-03 um 13.53.43
Am Dienstag, dem 25.11.14 um 18.00 Uhr, ist es soweit: Unter fachmännischer Anleitung erlernen Sie die Grundlagen des Querflötenspiels auf einer YAMAHA YFL-211 Querflöte. Die Dauer unseres Schnupperkurses beträgt zwei bis drei Stunden, die ausreichen werden, Ihnen die Freude am Spielen zu vermitteln. Kommen Sie vorbei und melden Sie sich an, zum absolut kostenlosen Schnupperkurs. Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir darum nicht zu lange mit der Anmeldung zu warten. Wir stellen Instrument und Zubehör gratis zur Verfügung.

Für eine Reservierung zum Workshop steht ihnen unsere Hotline unter 0800-00-68745 zur Verfügung. Wir sind 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche für Sie da. Per E-Mail erreichen Sie uns unter instrumente@musikalienhandel.de

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Gratis Workshop: In nur 2 Stunden ein Hit auf dem Saxophon

23. Oktober 2014

Bildschirmfoto 2014-10-23 um 12.21.10

Am Dienstag, dem 18.11.14 um 18.00 Uhr, ist es wieder soweit: Unter fachmännischer Anleitung erlernen Sie die Grundlagen des Saxophonspiels auf einem YAMAHA YAS-280 Alt Saxophon. Die Dauer unseres Schnupperkurses beträgt zwei bis drei Stunden, die ausreichen werden, Ihnen die Freude am Spielen zu vermitteln. Kommen Sie vorbei und melden Sie sich an, zum absolut kostenlosen Schnupperkurs. Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir darum nicht zu lange mit der Anmeldung zu warten. Wir stellen Instrument und Zubehör gratis zur Verfügung.

Für eine Reservierung zum Workshop steht ihnen unsere Hotline unter 0800-00-68745 zur Verfügung. Wir sind 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche für Sie da. Per E-Mail erreichen Sie uns unter instrumente@musikalienhandel.de

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Üben darf Spaß machen – 4 Schlüssel für erfolgreiches und vergnügtes Lernen

16. Oktober 2014

Üben darf Spass machen!

von Meik Schwalm | Künstlercoaching Berlin
– Persönlichkeitscoach und Trainer für darstellende Künstler –

„Habe ich heute genug geübt?“ – Falls Dir diese Frage und der damit verbundene Frust bekannt vorkommen, ist dieser Beitrag vielleicht interessant für Dich.

Worin misst man „genug“ normalerweise?
Stunden: 1 Stunde? 3 Stunden? 8 Stunden? Oder gar 12 Stunden?
Ermüdung: Ist es erst genug, wenn der Kopf auf dem Instrument aufschlägt oder der Sänger seine Stimmbänder quasi vor den Zähnen spüren kann?
Fertigkeiten: etwas technisch in- und auswendig zu beherrschen?
Gibt es vielleicht sogar sowas wie zu viel üben? Bekannte Musikerpersönlichkeiten und Lehrer haben sich zu diesem Thema eingehend geäußert. Hilfreich? Oft eher nicht, oder?

Und was ist eigentlich mit Pausen: Soll es die geben? Sind sie nur ein Übel? Oder sind sie besonders hilfreich?

Eine Autorität auf dem Gebiet des „Performance Coachings“ ist Dr. K. Anders Ericsson. Er leitete aus einer Studie seine „10.000-Stunden-Regel“ und die „10-Jahre-Regel“ und somit die Zeit ab, die man dafür braucht, Experte auf seinem Gebiet zu werden – für das Ziel, international anerkannter Experte zu werden, veranschlagt er sogar eher 25 Jahre.

Die eigentliche Frage neben der technischen Fertigkeit ist dann wohl nur noch die der Qualität.

Eine sehr verbreitete Idee ist es, einzelne Passagen immer wieder und wieder zu üben – bis sie fehlerfrei sind und einem gefallen. Der „Autopilot“ ist in diesem Fall der beste Freund. Ich sehe darin allerdings folgende Probleme: Diese Art zu lernen gräbt einem selbst eher noch das Wasser ab, da sie die Fehler und unerwünschten Eigenschaften durch ständiges Wiederholen eher verstärkt und ein Scheitern in der Zukunft wahrscheinlicher macht. Zum anderen macht sie einen weniger selbstbewusst …

Es bleibt also die Frage nach dem Wie. Geistreiches, systematisches und strukturiertes Lernen – kurz: wissenschaftliches Üben. Statt geistlosem Wiederholen wird das Üben dann zu einem aktiven, bewussten Experimentieren mit klaren Zielen und Hypothesen – sehr ähnlich der Arbeit in einem Labor, wo die Zutaten Ideen (musikalisch und technisch) sind und immer wieder gemischt werden, damit das gewünschte Ergebnis erzielt wird.
Die 4 Schlüssel, die den Erfolg ausmachen, sind diese:

1. Länge der Einheit
Studien haben ergeben, dass der Erfolg von Übungseinheiten ab 4 Stunden signifikant und permanent abnimmt – eigentlich bereits ab einer 2-Stunden-Marke. Entscheidend ist es, den Zeitraum zu erkennen, in dem sich die persönliche Konzentrationsfähigkeit aufrechterhalten lässt. Leg jetzt also die Länge Deiner Einheiten fest: Für „Übeanfänger“ reichen einzelne Einheiten von 5–20 Minuten und für Erfahrenere von 45–60 Minuten.

2. Pausen
Pausen sind unverzichtbar und extrem wichtig für das Gehirn, damit es das Erlernte verarbeiten kann. Auch Deine Pausen gehören in Deinen Plan – sie sollten ungefähr ein Viertel bis ein Drittel Deiner Übezeit betragen. Nutze sie dazu, ausreichend zu trinken und eventuell Deinen Körper zu bewegen.

3. Zeitpunkt
Die Energiekurve eines Menschen im Lauf eines Tages verläuft sehr individuell. Analysier für Dich, wann Du am meisten Energie hast: Vielleicht liegt diese Zeitspanne gleich zu Beginn des Tages, vielleicht vor dem Mittagessen oder doch eher am Abend. Such Dir die Zeiten aus, in denen Du Dich leicht konzentrieren und fokussieren kannst.

4. Übetagebuch
Es ist an der Zeit, ein Übetagebuch anzulegen. In diesem Heft notierst Du zuerst Deine Ziele vor jeder Übeeinheit. Je detaillierter Du sie benennst, desto besser. Hier einige Fragen, die Dir helfen könnten: Wie hört sich der Klang an, den ich produzieren will? Wie soll die bestimmte Phrase, Artikulation, Intonation klingen?

Dann beginnst Du mit der Übeeinheit und hältst Dich an die Vorgaben aus Länge, Pause und passendem Zeitpunkt.

Nach der Übeeinheit notierst Du, auf welchem Weg Du versucht hast, Dein Ziel zu erreichen:
Welche Strategie hast Du gewählt?
Welche Technik hast Du angewandt?
Wie erfolgreich war Deine Strategie?
Was könntest Du verbessern?

In der nächsten Übeeinheit fängst Du dann mit dem Erlernten wieder bei der Formulierung Deiner Ziele an. Die Erfolgsfaustregel könnte also „cleverer – nicht härter“ heißen. Und es kann durchaus ein entscheidender Schritt sein, nicht immer wieder einen alten, Dir vielleicht eher bekannten Weg zu wählen. Sei experimentierfreudig! Dabei spielt es keine Rolle, ob Du an Deiner Technik oder einer neuen musikalischen Idee arbeitest – jeglicher Ablauf, der cleverer, systematischer und mit klaren Zielen versehen ist und Dich aktiver sein lässt, hilft, Deine verschwendete und uneffektive Übezeit zu reduzieren. Denn wer will schon – vor allem an den letzten Sommertagen – seine Tage in Überäumen verbringen?

Ich wünsche Dir viel Spaß im Labor Deiner Übungseinheiten und freue mich auf Deine Kommentare oder Fragen!

Meik

 

 

Meik Schwalm Coach& TrainerMeik Schwalm ist diplomierter Opernsänger mit über einem Jahrzehnt Bühnenerfahrung an unterschiedlichen Opernhäusern in Europa. Seit 2010 arbeitet er als Persönlichkeitscoach und Trainer für Sänger, Schauspieler, Musiker und andere Kreative: für ein positiveres Bewusstsein und neue Lebensperspektiven. Die Coachings und Trainings bietet Meik in deutscher und englischer Sprache an. Er lebt in Berlin.

Der direkte Draht:
Meik Schwalm
c/o ifapp
Belziger Str. 7
10823 Berlin
Mobil: +49-176-20 676 570
www.kuenstlercoaching-berlin.de

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Märkte sind Gespräche

15. Oktober 2014

Mittwochmorgen in der historischen Altstadt von Detmold. Umgeben von Cafés und schönen, inhabergeführten Geschäften liegt das Haus der Musik, www.musikalienhandel.de. Das Haus der Musik ist ein junges und innovatives Musikfachgeschäft in der Innenstadt von Detmold, das sich auf YAMAHA Musikinstrumente, Noten, Zubehör und Reparaturen von Instrumenten spezialisiert hat. Die 10 festen und 3 freien Mitarbeiter beherrschen das Musikbusiness und haben Ihr Hobby zum Beruf gemacht.

Detmold ist die Musik- und Kulturstadt im Teutoburger Wald. Keine andere Stadt weit und breit bietet ein so vielschichtiges kulturelles Angebot in einer der schönsten Lagen Deutschlands. Ein Film im Rahmen des Projektes www.bl338.de
Regie: Lynn Dehne
Produktionsleitung: Meelah Adams
Aufnahmeleitung: Andre Masoud
Kamera/Licht: Evert Nikesch, Tuna Basokur
Ton: Semih Kahya
Videoschnitt: Wiebke Bredol
Audioschnitt: Simon Heitmann
Colorgrading: Evert Nikesch
Musik: Adam Rafferty, Elias Binder
Projekt: Prof. Dr. Ing. J. Berlemann, Reinhard Schwederski
Ein Medienprojekt des Fachbereichs Medienproduktion Hochschule Ostwestfalen-Lippe – University of Applied Sciences

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Mezzoforte live: Frischer Jazz-Funk aus dem hohen Norden in Lippe

6. Oktober 2014

Mezzoforte am nächsten Mittwoch, 08. Oktober im Redhorn District.
Bildschirmfoto 2014-10-06 um 17.38.15

Frischer Jazz-Funk aus dem hohen Norden

Island war ein weißer Fleck auf der musikalischen Weltkarte bis Mezzoforte auf den Plan trat. Ihre LP „Surprise Surprise“ aus dem Jahr 1983 war das erste isländische Album überhaupt, das international Furore machte. Was das Ganze noch exotischer machte war, dass es sich um ein Instrumentalalbum handelte, dessen Single-Auskopplung „Garden Party“ mit eher chartunüblichen Jazzklängen die Massen rund um den Globus zum Tanzen brachte.

Technische Perfektion, explosive Konzerte und originelle Showeinlagen sind die Markenzeichen von Mezzoforte. An seinem frühzeitig entwickelten Jazz-Funk-Stil hält das Sextett seit drei Jahrzehnten konsequent fest. Eine deutliche Reifung des Stils ist anhand der seit der Gründung im Jahr 1977 entstanden dreizehn Studio-Alben und fünf Compilations zu spüren.

Mezzoforte ist am Mittwoch, dem 08 Oktober in einem Privatkonzert im Redhorn District zu erleben.

Für Viele unbekannt aber wirklich ein musikalischer Geheimtipp:
In Lippe gibt es einen privaten Jazz- und Musikclub, in den nur Freunde, Bekannte und Musikliebhaber hineinkommen. Das ist kein Witz. Ein Gruß vom „Cheffe“ an Jörg den Inhaber genügt und die Tore werden geöffnet (bitte gute Laune mitbringen, sonst gibt`s beim nächsten Konzert eventuell Hausverbot).

Hier nochmals die Künstlerliste der letzten Monate für alle Zweifler:

Nils Landgren, Joo Krauss, Nils Wogram, AdHd, Biboul Darouiche mit Soleil Bantu, Wolfgang Haffner, Mezzoforte, Dieter Ilg Trio, The Clients, Dejan Terzic, Andy P., Jacob Karlzon, Johannes Enders Quartet (feat. Billy Hart), Adam Holzman, Studnitzky Trio, Magnum Coltrane Price …

Zuviel versprochen? Also vorbeischauen und von Wolfgang oder dem „Cheffe“ grüßen …
Adresse: Jörg Thienelt, Detmolder Str.46, 32805 Horn Bad Meinberg (nicht ganz einfach zu finden)

Übrigens: Es gibt keinen festen Eintrittspreis, wie man das sonst so von Konzerten kennt. Ca. 20,00 Euro sollte einem dieser musikalische Hochgenuss aber Wert sein.

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Pöld entdeckt unglaubliche Bezüge bei Bach

6. Oktober 2014

Detmold. Um gleich eine steile These zu wagen. Dem Detmolder Organisten Johannes Pöld kann es ein wenig so gehen, wie der Weltklassefotografin Vivian Meier (1926 – 2009) .Hätte John Maloof nicht ihre Fotos entdeckt, wäre eine der bedeutendsten Fotografinnen des zwanzigsten Jahrhunderts im Staube der Geschichte zerfallen. Wenn man so will spielt Johannes Pöld in dieser Geschichte den John Maloof. Auch er hat etwas entdeckt, von dem wahrscheinlich nicht mal Johann Sebastian Bach, diese gelehrte Perücke, etwas geahnt hat.
Poeld

Und dabei geht es um die Musik des großen Meisters. Allerdings um die kleinen Stücke, jene zweistimmigen Inventionen und kleinen Präludien, die jedem einigermaßen ausdauernden. Klavierschüler im Laufe seines Lebens unter die Finger gekommen sind. Aber erzählen wir die Geschichte von vorne. Schon seit Studientagen hat der damals angehende Organist Johannes Pöld sich darüber gewundert, warum Bach, der so herrliche Choralvorspiele geschrieben hat, nie für sein Lied „Ich steh an deiner Krippen hier“ ein Choralvorspiel geschrieben hatte. Diese Frage hat auch den erfahrenen Organisten, dem hunderte von Melodien und Themen im Kopf herumfliegen nie losgelassen. Und 2006 haben sie sich gefunden: die zweistimmige Invention in a-moll und die Melodie, und zwar ohne dass Pöld irgendwie unzulässig in das Präludium oder das Lied eingegriffen hat. (Diese Entdeckung ist um so erstaunlicher, als die Bachforschung unzählige höchst verborgene Bezüge in seiner Musik gefunden hat, von denen man annimmt, dass Bach sie selbst so angelegt hat.)
Jetzt hatte Pöld den Virus. Das Thema lies ihn nicht mehr los. Jahrelang spukten wichtige Kirchenlieder, zu denen es keine Orgelvorspiele gab, und diese kleinen Kompositionen in seinem Kopf herum. Und immer wieder setzte er sich ans Klavier und probierte. Und entdeckte immer mehr „Verstecktes“ Und seit wenigen Wochen ist es auf dem Markt das „Versteckt – Entdeckt, Johann Sebastian Bach und seine „blinden Passagiere“. Wer sich diesen einmaligen Genuss nicht entgehen lässt, wird hören, dass sich Pölds „Entdeckungen“ ebenso für jeden Nebenfachorganisten spielbar, als auch für den Orgelunterricht bestens geeignet sind und also vielen wichtige Liedern über diesen Weg auch wieder bekannter machen. Wie sagte ein erster Zuhörer: „Das klingt wirklich.“ na denn. . . Die zwölf „Bearbeitungen“ sind im Verlag Strube www.strube.de erschienen und für acht Euro, zur Zeit nur per Telefonhotline 0800-00-68745 über uns erhältlich.
(Bild/Text: Andreas Schwabe, LZ Detmold, Auf dem Bild: Judith Brackhage, Johannes Pöld)

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Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich Ihren Instrumentenwunsch zu erfüllen.

16. September 2014

finanzierung
Detmold: Ein hochwertiges Musikinstrument bietet dem Anfänger beste Vorraussetzungen für den musikalischen Erfolg. Die Musikinstrumente der Firma Yamaha zeichen sich durch leichte Spielbarkeit aus und bieten zudem ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Lassen Sie sich jetzt von einem der hochwertigen Yamaha Instrumente verzaubern und nutzen Sie die 0% Finanzierungs-Aktion, die das Haus der Musik, www.musikalienhandel.de in Detmold, in der Zeit von September 2014 bis Ende Januar 2015 anbietet.

Profitieren Sie von flexiblen Laufzeiten über 10, 20 oder 30 Monaten und gleichbleibenden günstigen Monatsraten. Wolfgang Meyer-Johanning von www.musikalienhandel.de erläutert: „Wir suchen immer nach neuen Möglichkeiten, unsere Instrumente erschwinglich zu machen. Deswegen freuen wir uns besonders, dass wir auch in diesem Jahr zusammen mit Yamaha vielen Menschen die Möglichkeit bieten können, sich den Traum vom neuen Musikinstrument zu erfüllen. Und all“ das ohne Anzahlung.“ Durch den geringen Wartungsaufwand und die Wertbeständigkeit, ist ein Yamaha Musikinstrument für alle Anfänger und auch fortgeschrittene Musiker interessant.

Wer spielt Yamaha Musikinstrumente?
In jedem bedeutenden Orchester der Welt werden YAMAHA-Instrumente von den Profi-Musikern eingesetzt. Vom Einsteiger bis zum Profi: YAMAHA wendet das langjährige Know-How auf alle Produktgruppen an. Das heißt, dass auch ein einfaches Anfänger-Instrument den hohen Erwartungen entsprechen muss.

Wollen Sie noch weitere Informationen über dieses Thema? Dann senden Sie uns einfach eine Email an:yamaha@musikalienhandel.de

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